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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt aktuell vor einer sehr kritischen Sicherheitslücke in der Mail-App für iOS (iPhone/iPad). Bereits der Empfang einer entsprechend präparierten E-Mail kann dazu führen, dass ein Angreifer Ihre E-Mails lesen, verändern oder löschen kann.Es gibt derzeit keinen Patch für diese Schwachstelle. Betroffen sind alle Versionen ab iOS 6 (ab September 2012).

Wenn Sie die iOS Mail-App (das Icon hat ein weißes Briefsymbol auf blauem Grund) auf Ihrem Apple-Endgerät nutzen, sind Sie von dieser Schwachstelle betroffen.

Wir empfehlen Ihnen dringend und unverzüglich, die Synchronisierung Ihrer Mailaccounts mit der Mail-App abzuschalten und ein anderes Programm zum Abrufen Ihrer E-Mails zu verwenden (z. B. über Webmail im Browser oder die Outlook-App). Sobald das von Apple angekündigte Update 13.4.5 auf Ihrem Gerät installiert haben, können Sie die Mail-App wieder nutzen.

Die Synchronisierung schalten Sie wie folgt ab:  

  • Öffnen Sie die „Einstellungen“ an Ihrem iPhone oder iPad.
  • Klicken Sie auf „Passwörter & Accounts“.
  • Wählen Sie Ihren E-Mail-Account aus.
  • Legen Sie den blauen Schalter neben „Mail“ um.

Sobald Sie ins Menü zurückkehren, steht unter dem Account „Inaktiv“ in der Liste. Außerdem sollten Sie den „Datenabgleich“ am Ende des Menüs vorerst pausieren.

Die Service-Information des BSI für Bürger können Sie auch hier aufrufen.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an über unser Kontakformular an uns wenden.

Vermeintlich vom Bundesministerium für Gesundheit stammen Phishing-Mails mit dem Antragsformular "Familien- und Krankenurlaub"

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2020 wird ein spannendes Jahr, das Infor CRM Prouktmanagement und wir haben einiges mit Ihnen vor. Anliegend möchten wir Ihnen den ersten Teil der Roadmap, als auch wichtige technische Änderungen bzw. Voraussetzungen mitteilen.

Für Ihre Fragen stehen Ihnen die bekannten Ansprechpartner sehr gerne zur Verfügung. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Ihr blackpoint Team

Die blackpoint GmbH betreibt für seine Kunden in Deutschland an zwei Standorten Cloud-Umgebungen. Darüber werden Dienste wie Infrastruktur als Service (IaaS), Backup als Service (BaaS), Datenbank als Service (DaaS) und viele andere Lösungen angeboten. Schwerpunkte liegen neben der Sicherheit und Verfügbarkeit der Angebote auf der Geschwindigkeit. Es kommen hochwertige und moderne Lösungen namhafter Hersteller zum Einsatz, um die Dienste hochperformant und ausfallsicher zur Verfügung zu stellen.

Nachdem an einem der beiden Standorte bereits im vergangenen Jahr Speicher und Server gegen eine sehr moderne Lösung auf Basis von Cisco Hardware und ausschließlich mit schnellem SSD Speicher aktualisiert wurde, hat blackpoint in Hardware im Wert von rund einer Million Euro investiert und Ende November den zweiten Standort mit Speichersystemen von pure storage und UCS Systemen von Cisco auf den aktuellen Stand der Technik aktualisiert. Die Netzwerkverbindungen wurden auf Bandbreiten zwischen 10 und 100 Gbit/s aktualisiert. Mit der Umstellung profitieren nun auch alle Kunden, die Ihre Leistungen über den zweite Standort beziehen, von sehr schnellen Zugriffen auf die Server und das Netzwerk sowie von minimalen Latenzen bei dem Zugriff auf den Festplatten-Speicher.

Die blackpoint GmbH hat damit die Umstellung abgeschlossen, seine Cloud-Angebote ausschließlich auf Basis von schnellem SSD Speicher anzubieten.

Bei Fragen zu den blackpoint Cloud angeboten können Sie sich gerne an die blackpoint GmbH, Herrn Dirk Estenfeld: dirk.estenfeld(at)blackpoint.de oder 06101 65788 20 wenden.

Der Europäische Gerichthof (EuGH) hat am 29. Juli 2019 entschieden, dass die Einbindung des
Like-Buttons („Gefällt mir“) in eine Website gegen das Datenschutzrecht verstößt, wenn die
Datenübermittlung an Facebook ohne ausdrückliche Einwilligung des Websitebesuchers
erfolgt.

Worum geht es?

Viele Website-Betreiber arbeiten mit Plugins von Drittanbietern wie z. B.

  • Facebook („Gefällt mir“-Button)
  • Twitter
  • Google Maps etc.

Durch diese Einbindungen werden beim Besuch der Seite die Daten der Nutzer (etwa die IPAdresse) an den Drittanbieter automatisch weitergeleitet - unabhängig davon, ob der Nutzer den
Button angeklickt hat.

Kernproblematik: Unbemerkte Datenübermittlung

Die Kernproblematik bei der Einbindung liegt darin, dass

  • die Daten des Websitebesuchers unbemerkt an Dritte übermittelt werden
  • Cookies auf dem Gerät/Rechner des Websitebesuchers platziert und ausgewertet werden
  • die übermittelten Daten vom Drittanbieter gespeichert werden
  • auch Surf-Profile von Nicht-Mitgliedern bei Facebook & Co. angelegt werden UND
  • der Website-Betreiber für diese Datenübermittlung mit haftet!

Was ist zu tun?

Sie müssen den Websitebesucher darüber informieren, welche Daten zu welchen Zwecken an Facebook weitergeleitet werden, bevor der Datenabfluss stattfindet. Die Einwilligung muss protokolliert und der Websitebesucher muss auf seine Widerrufsmöglichkeit hingewiesen werden.

Die Empfehlung von janolaw:

Eine einfache Verlinkung auf Ihre Seite bei Facebook! Wer auf seiner Website auf den Verweis zu Facebook nicht verzichten möchte, stellt so sicher, dass keine Daten unbemerkt übertragen und gespeichert werden.

Ergebnis

  • Ohne informierte Einwilligung des Websitebesuchers verstößt die Datenerhebung und –
    übermittlung über den Like-Button gegen das Datenschutzrecht.
  • Ein Hinweistext in der Datenschutzerklärung auf die Datenverarbeitung reicht nicht aus.
  • Diese Ausführungen gelten nicht nur für den Like-Button von Facebook, sondern für alle Social
    Plugins, die genauso funktionieren.

 

Quelle: janolaw

Ein aktuelles Interview Infor - So gelingt digitale Transformation mit Jörg Jung (Geschäftsführer Zentral- und Osteuropa). Im Team mit Matthias Sator (Sr. Director Solution Consulting DACH) bietet er erfrischende Antworten auf die Herausforderungen der Kunden zum Thema digitale Transformation.